Das südostafrikanische Land Malawi bedeckt eine Fläche von gerade einmal 118 000 Quadratkilometern. Bei einer Bevölkerungszahl von knapp 14 Millionen entspricht dies einer Bevölkerungsdichte von 118 Personen pro Quadratkilometer. In der Hauptstadt Lilongwe leben über 900 000 Menschen.
Malawi ist eine Präsidialrepublik.
Die Grenzen Malawis sind im Norden und Nordosten Tansania, im Osten, Süden und Südwesten Mosambik und im Norden und Nordwesten Sambia. Im Osten des Landes befindet sich der drittgrößte See Afrikas, der Malawi-See. Im Norden liegen hohe Berge und Hochebenen mit zerklüfteten Steilhängen und Tälern. Das Zentrum eignet sich auf seiner 1000 m hohen Ebene gut für die Landwirtschaft. Im Süden regiert flaches Land, während im Südosten ein großes Gebirgsmassiv liegt.
Die Amtssprachen sind Chichewa und Englisch. Daneben werden regionale Sprachen wiel Chitumbuka, Lomwe, Yao und Sena gesprochen.
Drei Viertel der Einwohner sind Christen, daneben gibt es Muslime und Anhänger von Naturreligionen.
Die Zeitdifferenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter +1 h und im Sommer 0 h. Es gibt keine Sommer-/Winterzeitumstellung.
Die Netzspannung beträgt 220/240 V, 50 Hz. Häufig werden quadratische dreipolige Stecker benutzt, weshalb ein Adapter empfohlen wird.
Hauptsächlich ist man frischen Fisch aus dem Malawi-See wie Chambo (Tilapia-Fisch). Außerdem gibt es Geflügel, Milchprodukte und tropische Früchte.
Einheimisches Bier und Gin sind sehr zu empfehlen, doch erhält man auch importierte Getränke sind überall erhältlich.
Souvenirs sind Handarbeiten aus verschiedenen Materialien, Holzmöbel, Specksteinarbeiten, Keramik und Holzschnitzereien.
Die Geschäfte öffnen montags bis samstags von 8:00 bis 17:00 Uhr. Auf den Märkten kann man täglich einkaufen.
Sportliche Betätigung findet man beim Angeln, Bergsteigen, Wandern, Golf und Wassersport.
Man kleidet sich eher etwas unauffällig.
Meist beinhalten Hotel- und Restaurantrechnungen bereits eine Servicepauschale, dann sollte Trinkgeld nur für besondere Dienstleistungen gegeben werden. Taxifahrer erhalten 10%.